Der Verein hat 2006 die Realisation mehrerer geplanter Mobilfunkantennen verhindert!

Er bleibt in einer „Wächterstellung“ falls in Oberhofen ein neues Baugesuch für eine Mobilfunkantenne eingereicht wird.

Der Verein ist zur Einsprache legitimiert (s. Statuten).

Die Grundlage seines Handelns ist die Sorge um die Gesundheit des Menschen!

E-Smog ist die Ursache nicht nur unzähliger Beschwerden sondern auch gravierender Erkrankungen!

 

Gericht bestätigt: Handys können Hirntumore auslösen

Der Onkologe Professor Angelo Gino Levis spricht in der «Sun» von einem «extrem wichtigen Urteil» weil es schliesslich den «Zusammenhang zwischen Erkrankung und

Handystrahlung bestätigt.» >> Artikel

Verein ProOberhofen

Willkommen auf der Webseite des Vereins Pro Oberhofen

Zum neuen Jahr eine neue Website - wir sind noch immer da und freuen uns, dass Sie die Seite besuchen.

Auf dem Bild sehen Sie den stolzen Turm des Schlosses Oberhofen - unter dem prächtigen Vierschilddach würden sich heute NEUN Mobilfunkantennen mit einigen Richtfunkantennen hinter Kunststoffziegeln verbergen, hätten nicht wache Mitbürger sich dagegen empört und zusammen dies verhindert.

Daraus entstand der Verein Pro Oberhofen.

Der Mobilfunk muss wieder ein Thema werden

Ein grundlegender Effekt der elektromagnetischen Strahlung ist eine Veränderung der winzigen Potenzialunterschiede in den Zellen, was ihre Durchlässigkeit für die verschiedensten Stoffe verändert und zu Missbildungen und dauerhaften Störungen mit erheblichen Langzeitfolgen führt.

Weil trotz des gesetzlich verankerten Vorsorgeprinzips Einschränkungen einer Technologie nur aufgrund zweifelsfreier wissenschaftlicher Erkenntnisse möglich sind, konnte sich die Mobilfunkindustrie darauf beschränken, Zweifel an den Gefahren der elektromagnetischen Strahlung zu verbreiten, indem sie Studien finanzierte, die genau dies erreichten. Entscheidend in diesem Spiel waren sog. Handy-Professoren, deren Lehrstühle von Mobilfunkkonzernen gesponsert wurden. Die Finanzierung der wissenschaftlichen Arbeiten hat aber einen entscheidenden Einfluss auf das Resultat.

Gemäss einer Studie des Instituts für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern vom September 2006 stellen unabhängig finanzierte Studien zehnmal häufiger Gesundheitsschäden durch Mobilfunk fest als solche, die von der Industrie finanziert werden. >> Beitrag von Christoph Pfluger "Zeitpunkt" zu Ursula Nigglis Buch "Land im Strahlenmeer" >>