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3jahresbericht des Vorstandes
 

Krebs durch Handy-Strahlung? Forscher finden Spuren im Speichel >>

Information über Funkstrahlung >>
Zellen im Strahlenstress
Broschüre „Die Fälscher“.
Flyer >>

LPWAN steht für LOW POWER WIDE AREA NETWORK

Die Swisscom lanciert ein neues Mobilnetz für das Internet der Dinge!
Es soll ein energieeffizientes, weit reichendes Datennetz sein.
Die Strahlung der neuen Funkstationen wird ungleich schwächer als jene der herkömmlichen Anlagen sein.

Für die Errichtung der Antennen braucht es keine Lizenz noch eine Bewilligung vom Staat.

Dies wird für eine zusätzliche Belastung der Gesundheit sorgen, wird doch unsere Umgebung mit einer weiteren E-smogbelastung angereichert sein.

>> Hier der Artikel aus NZZ am Sonntag vom 15.3.15 >>

Pro Oberhofen hat die Realisation zwei geplanter Mobilfunkantennen "bekämpft"! Der Verein bleibt aber in einer „Wächterstellung“ falls ein neues Baugesuch für eine Mobilfunkantenne eingereicht wird. Dabei ist der Verein zur Einsprache legitimiert, weil er bereits mindestens 5 Jahre vor dem allfälligen Baugesuch bestanden hat. (s. Statuten)
Die neusten Meldungen von www.diagnose-funk.org:
Handys nicht neben das Bett legen!
Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) weist aktuell darauf hin, dass die Risikobewertung von elektromagnetischen Strahlen insbesondere auf Kinder und Jugendliche „mit Unsicherheiten behaftet“ sei. Vor dem Hintergrund einer neuen Studie warnt das Bundesamt davor, das Handy nachts neben das Bett zu legen....
Dr. Thomas Jung, Leiter des Fachbereichs Strahlenschutz und Gesundheit, weist darauf hin: „Kinder befinden sich noch in der Entwicklung und könnten gesundheitlich empfindlicher reagieren. Deswegen sollte man die Strahlenbelastung vorsorglich möglichst gering halten.“
Er empfiehlt bereits beim Kauf eines Smartphones oder Handys für Kinder darauf zu achten, dass der SAR-Wert möglichst unter 0,6 Watt pro Kilogramm liegt. Eine Liste mit den SAR-Werten der handelsüblichen Smartphones ist beim BfS abrufbar. Die Bevölkerung geht nach aktuellen Zahlen gleichgültig mit dem Thema Strahlenbelastung um. Ebenfalls aus der Studie geht hervor, dass selbst bei den Erwachsenen nur vier Prozent der Käufer auf den SAR-Wert achten.
Kaum mehr zu überbieten: Abhilfe gegen den schlechten Handyempfang!
Um die Abdeckung bei den Kunden zu verbessern, gibt nun SUNRISE seinen Kunden Handy-Antennen für zu Hause ab, die ans private Internet angeschlossen werden. SWISSCOM plant diese Einführung auch.
(Es ist zu hoffen, dass das Bewusstein für den E-Smog dieser Geräte auch zunimmt!)
WHO: 40% Steigerung von Krebs bis 2025 möglich

10.02.2014
Der Arzt Dr. Braun von Gladiss nimmt in einem Papier zu den Ursachen Stellung: "Die Krebserkrankungen nehmen zu...Die Nachricht basiert auf dem neuen Krebsreport der WHO. Dabei erweckte der Tenor der Meldungen den Eindruck, das Phänomen sei unerklärlich und sprunghaft gleichermaßen. .. Seit den neunziger Jahren ist bekannt, dass die Krebshäufigkeit zunimmt, und es gibt genügend epidemiologische Studien, die, was den Einfluss chemisch-physikalischer Umweltfaktoren betrifft, die Korrelation dieses Phänomens zu verschiedenen umweltmedizinischen Einflüssen herausgearbeitet haben.."

Das Handelsblatt schreibt zum WHO - Bericht:
"Bis 2025 könnten jährlich 20 Millionen Menschen weltweit an Krebs erkranken - rund 40 Prozent mehr als derzeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO). In den kommenden zwei Jahrzehnten sei gar ein Plus von rund 70 Prozent möglich. Im Jahr 2012 hatte es rund 14 Millionen Neuerkrankte gegeben, heißt es im Welt-Krebs-Bericht 2014, der am Montag von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) in London vorgestellt wurde. Etwa 8,2 Millionen Menschen seien an Krebs gestorben. In den kommenden zwei Jahrzehnten werde die Zahl auf bis zu 13 Millionen steigen."

http://www.handelsblatt.com/technologie/das-technologie-update/healthcare/welt-krebs-bericht-zahl-der-krebskranken-wird-drastisch-steigen/9424944.html
Bestelladresse WHO - Report:
http://www.iarc.fr/en/publications/books/wcr/wcr-order.php

Schwedische Studie bestätigt 7-fach erhöhtes Tumorrisiko bei Handynutzung
Forscher fordern WHO-Eingruppierung in "Krebs erregend"
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Ein Bildungs- und Gesundheitsrisiko für Kinder und Jugendliche
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